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Forschende müssen in der Schweiz so wenige Tiere wie möglich einsetzen und dies so schonend wie möglich. Dies ist das so genannte 3R-Prinzip: reduce, refine, replace (reduzieren, verfeinern, ersetzen).
Das 3R-Prinzip zeigt Wirkung: seit den 80er Jahren ist die Zahl der Versuchstiere von 2 Millionen auf 700.000 stark zurückgegangen. Schwierig bleibt jedoch der komplette Ersatz von Tierversuchen: die Ersatzmethoden müssen nicht nur wissenschaftlich funktionieren, sondern auch international Anerkennung finden. Erfolge gibt es dabei insbesondere in der Toxikologie.
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