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Hunde sind vorwiegend Fleischfresser. Einen gewissen Anteil an Essensresten des Menschen vertragen sie aber problemlos.
Hunde haben einen zu kurzen Magen, um reine Pflanzenkost zu verdauen. Doch im Lauf ihres jahrtausendelangen Zusammenlebens mit Menschen haben sie sich daran angepasst, auch Essensreste des Menschen zu verwerten. Diese sollten aber nicht mehr als etwa ein Viertel bis ein Drittel ihrer Nahrung ausmachen.
Ein vollwertiges Hundefutter ist die Grundlage der Hundeernährung. Dieses lässt sich auch genau abmessen, so dass der Hund nicht zu viel oder zu wenig Nahrung bekommt. Wenn ihre Menschen leicht herumzukriegen sind, können sich Hunde zu raffinierten Bettlern entwickeln, denen weiche Menschenherzen nicht widerstehen können. Das führt dazu, dass zahllose Hunde verfetten und schliesslich dadurch krank werden.
Deshalb: Hunde müssen massvoll und angepasst an ihre Grösse gefüttert werden. Auf keinen Fall sollten sie Essensreste direkt vom Tisch erhalten.
Hunde haben ein grosses Kaubedürfnis. Da sie dieses an ihrem Essen häufig zu wenig ausleben können, schätzen sie ein Schweinsohr, eine Büffelhaut oder hin und wieder auch einen Knochen, an dem sie herumkauen können. Aber Achtung bei Hühnerknochen und anderen leicht splitternden Knochen: Spitze Knochensplitter können im Hals des Hundes stecken bleiben und müssen anschliessend vom Tierarzt entfernt werden. Zuviele Knochen können zu Verdauungsstörungen führen.
Und nicht zu vergessen: Hunde sollten immer Zugang zu frischem Wasser haben.Ende Inhaltsbereich